RALLYE DRESDEN-DAKAR-BANJUL 2013

Mit dem T4 nach Westafrika – Februar 2013

„I’ll be back.“

März 8, 2013 von admin | Keine Kommentare

Ich gebe zu, das Zitat habe ich einem großen, österreichischen Populärphilosophen geklaut. Es stimmt ja auch von der Zeit- und Zahlenform her nicht so ganz – wir sind ja schließlich schon zurück. Nun gut, ich finde, man kann den guten Mann gar nicht oft genug zitieren („Hasta la vista, baby!“), daher passt es.

Wo war ich stehengeblieben?

Wie Ihr seht, hat der Urlaub zumindest kreative Kräfte freigesetzt. Ich möchte Euch allen danken für die gedrückten Daumen und Einträge aus der Heimat. Uns hat jeder gute Wunsch sogar am Rande der Welt erreicht, was nicht zuletzt der Autorin aller Einträge zu verdanken ist – Julia, ein Wort zu ihr findet Ihr auf der Teamseite. Ich werde es im Alltag schwer haben, diesen Aufwand irgendwie aufzuwiegen – zum Glück habe ich sehr viel Gold und Geschmeide aus dem fernen Orient mitgebracht und gedenke, sie damit zu überhäufen. 🙂

Ja, Gold und Geschmeide … da fällt mir als erstes Marrakech ein. Ich habe wahrscheinlich allein dort um die 500 Fotos geschossen, die ich alle in den kommenden Tagen sichten und auswählen möchte. Es gab viel zu sehen, zu hören und eben zu fotografieren, und es wird hier schon bald einen Reisebericht mit einer passenden Bildergalerie geben – versprochen.

Bis dahin versuche ich, mich in einem Alltag zurechtzufinden, der tatsächlich etwas anders ist: Alles ist zuverlässig, die Autofahrer achten auf Verkehrsschilder (überhaupt: es gibt welche!) und hupen nicht, ich kann einfach Wasser aus der Leitung nehmen und sofort trinken… es ist kalt, die Menschen schauen traurig und unherzlich, alle sind gehetzt und plötzlich wird wieder alles mit einem Wert belegt.

Mir hat die Reise viel gegeben, das werdet Ihr noch in Gesprächen feststellen. Und viel wichtiger: Ich kann jedem nur raten, schon mal das Geld zu sparen, den Arbeitgeber vorzubereiten und das nächste dahergelaufene, für den Schrott eigentlich noch viel zu tolle Auto unter den Nagel zu reißen…

Schwupps – wieder da!

März 6, 2013 von Ileine | Keine Kommentare

Die Jungs melden um 21 Uhr Check-In und heute morgen um 5.20 Uhr eine gute Landung in Frankfurt-am-falschen-Fluss. Der eigentliche Flug nur 6 1/2 Stunden. Für einen Monat Reisestrecke. Hallo, globalisierte Welt… Das Ankommen zuhause – es wird sicher ein paar Tage länger dauern.

Willkommen zuhause, Ihr beiden!!! 🙂

Fast ’n‘ Furious… Letzte Tage in Banjul

März 6, 2013 von Ileine | Keine Kommentare

Die finalen Tage liegen hinter unsern Jungs – und eine irgendwie bewegende Abschlussparty. So wenige stehen als Initiatoren hinter diesem großen „Event“, so vertraut sind einem am Abschlussabend die Gesichter derer, die die Rallye halbjährlich zum Lebensinhalt für sich machen (übrigens – für wen die Wüste nix ist – auch Projekte in den Anden oder der Arktis…). Und letzten Endes ging es ja jetzt doch ganz schön schnell rum. Die meisten kommen wieder. So besonders ist das hier.

Am Montag gings zu diversen Hilfsprojekten der DBO. Die Kobisala, die Schule also, deren Gebäude den Hilfsgeldern zu verdanken ist, wurde besucht und hat nun – Wow! – eine  neue Solaranlage auf em Dach, welche sicher auf dem Dach eines robusten Rallyeboliden den Weg nach Banjul gemacht hat!

Dann besuchten Stefan und Fabrice noch die Krankenstation in Gunjul, wo die medizinischen Spenden geblieben sind, die noch an Bord waren. Die Station arbeitet noch ohne Geräte, hat kein Labor – nicht einmal eine Nachtschicht, darum können noch keine schweren Fälle übernommen werden. Es geht daher in der täglichen Arbeit eher um Aufklärung: Über Malaria, aber auch über Zweisamkeiten. Bei dieser bedient sich die Station einer für unsere Ohren unkonventionell klingenden, aber erfolgreichen Methode: Hobbykomponisten. 🙂 Diese schreiben Lieder mit dem zu vermittelnden Inhalt, welche dann in den Dörfern gesungen werden… und so wird das Wissen mit ihnen weitergegeben.

Die Trikots wurden übrigens Heinz übergeben – Ihr wisst schon, derjenige, dessen Name seit Beginn der Rallye untrennbar damit verbunden ist, weil er sich vor Ort mit seinen Helfern um alles kümmert: Hilfsgüter übergibt, koordiniert, neue Projekte startet, die Rallye umsorgt – er ist seit 24 Jahren in Gambia zuhause. Der Fleißige will jedenfalls, sobald sich der Abfahrtstress gelegt hat, gucken, welches der regionalen Teams die Trikots am dringendsten braucht, und sie dann übergeben. 🙂

Hilfe, die ankommt, wo sie gebraucht wird… und das ganz nahe erleben. Berührend, intensiv, schnell die letzten beiden Tage in Afrika… denn am Dienstag ging es nach diversen Abflugvorbereitungen, dem Abschied vom guten Yv und den liebgewonnenen Freunden anderer Teams am Abend zum Flughafen. Die meisten machten sich auf den Weg nach Hause. Nur die Orgs und einige Spätheimkehrer standen noch Spalier.

Fotos der letzten Tage, überhaupt ein kleines Album der Tour reichen wir in den nächsten Tagen nach. 🙂

Unterm Hammer

März 3, 2013 von Ileine | Keine Kommentare

Es ist Geschichte: Für knapp 3000 Euro hat der Yv den Besitzer gewechselt. Käufer ist Dam Jobe, er hat 126 0000 Dalasi gezahlt.

Nur einige heißbegehrte Mercedesse brachten laut erster Einschätzung mehr – sonst ein guter, der erwartete Preis für den Kleenen… Mit ein bisschen Wehmut verabschiedeten die Jungs ihr treues Gefährt auf der fünfstündigen (!) Auktion. Wie jedes der Teams, nach so einem Abenteuer hat man ja schon ein inniges Verhältnis zu seinem Rallyerenner… Abnehmer waren Privatleute, Händler – und für unseren Bus eine kleine Firma. Yv wird wahrscheinlich zukünftig Touristen von A nach B bringen. Ein neues Abenteuer für den weitgereisten T4… der richtige Abschied steht allerdings erst am Dienstag an – vorher ist der Treue und jetzt auch Teure den Helden noch Schlafstatt und Unterkunft.

In Gänze brachte die Auktion übrigens knapp 100 000 Euro Hilfsgelder ein – ein Rekord! Morgen besuchen die jetzt zumeist autolosen Rallyepiloten (ein Team verdient da besondere Erwähnung, ersteigerte es doch sein Wüstenschiff tatsächlich wieder zurück!) die Projekte der DBO und sehen, wo das Ganze als nächstes hilft. 🙂

Ankunft in Banjul

März 3, 2013 von Ileine | Keine Kommentare

So! Nach Problemen mit der Technik auch im Inland sind wir heute wieder da! Und gratulieren den Jungs auch nochmal offiziell zum Erreichen des Rallyeziels, Banjul!

Zum Glück gab es ja den Veranstalterblog – da konnte man lesen von Kamelen, die in beachtlicher Größe Pausenplätze kreuzen, von Wehwehchen, die sich bei manch einem Team charakteristisch jeden Tag erneut einstellen und von all den Teams, die wie unsers einfach so mit durchgerollt sind. Wobei rollen ja auch irgendwie reduziert klingt, jetzt. Da wurde ordentlich Gas gegeben, gebremst, ausgewichen, gedriftet, auch mal bei voller Fahrt erneut gezündet, geruppelt, gezuppelt und alles durcheinander gewirbelt. Da war zu berichten von einer beeindruckenden, auch beeindruckend anstrengenden Strecke, die sich selten auf Asphalt, öfter in Tiefsand, auf festgesandeten Buckelpisten über dreißig Kilometer, mal plötzlich querab durchs staubige Dickicht und mal auf unfertigen, aber jetzt immerhin offiziell getesteten, und ja, man kann sagen: eingeweihten mauretanischen Autobahnen abspielte. Der Strand nicht zu vergessen – und alles noch ein bisschen spezieller mit dem Geleitschutz ab Mauretanien, ortsein, ortsaus mit sechs bewaffneten Mannen (auch dünen-aus übrigens, ein Problem beim abendlichen Klogang… Jetzt können wir es ja sagen: Wo geht man hin, wenn auf der einen Seite der Düne die Mitfahrer, auf der anderen die Aufpasser sind?! Kein Busch, kein Baum, jedenfalls nichts ernstzunehmend undurchsichtiges. Da wurde dann – hier der Tipp für zukünftige Abenteurer – zu guter Musik ein Stückchen gefahren und sich hinter das passend umgetaufte „Shitmobil“ gehockt…)

Aufmerksamkeit zogen die 50 Boliden, wo sie auch langzuckelten, immer auf sich – auch im riesigen Verkehrsgewusel der Städte ist so ein Tross immer noch ein ganz schön großes Ganzes. Die Jungs erzählten von der herzlichen Vor-Ort-Betreuung in Nouakchott und vom bunten, lauten, verrückten St. Louis im Senegal. Von Problemen mit der nächsten Fähre auf der Finalstrecke nach Banjul – die hatte sich nämlich aufgehängt. An einem Unterwasserstein, was dann die letzten Kilometer nochmal irrsinnig spannend machte, den Verbrauch der Diesel&Co.-Reserven betreffend, bei 200 Kilometern Umweg auf jeder Flussseite. Und das Motto aus dem Teamnamen der Jungs, „alles fließt“, bekam mit dem Fenster-auf-Sand-Fenster-zu-Hitze-Problem jeden Tag aufs Neue wieder einen Sinn, den man sich so gar nicht klargemacht hatte, vorher.

Da war aber auch zu lesen von Campingplätzen mit Pool, man sah die immer mehr Farbe annehmenden Gesichter und hörte vom entspannten Teamzusammenhalt, der durch all die Unvorhersehbarkeiten und das Fahren in Gruppe durch volle Innenstädte, sandige Piste und die irrsinnig weite, gelegentlich kameldurchsetzte Landschaft jeden Tag auf Neue an Wert gewann. Von der guten Betreuung durch die Orgs. Und auch vor Ort trafen die beiden tolle Menschen, die nicht nur lecker kochten, Dinge für die Rallye regelten und einen ganz persönlichen Einblick ihr Leben gaben, sondern auch – wie Salek (siehe Foto unten) – mit Projektarbeit vor Ort tun, was sie können, um Dinge zu verändern. Salek leitet ein Hilfsprojekt, um die Bedingungen in mauretanischen Gefängnissen zu verbessern, weshalb ein Großteil der medizinischen Spenden der Pantas bei ihm blieb.

Inzwischen berichten die Jungs aus Banjul – alle sind glücklich eingetroffen, manche in Gelegenheitsschlepp, manche mit Spontanheilung auf dem sandigen Ruppelpflaster, alle Boliden versehen mit den wüsten- und huppeltypischen Löchern in der Karosse, pardon, den Trophäen der bewältigen Kilometer:  aber vollständig. Der (immernoch gut gefüllte) Plan sieht vor – außer lecker Essen im Blue Kitchen und herzlichem Empfang, das war beides so richtig, wie’s im Roadbuch steht – die Hilfsprojekte vor Ort zu sehen. Dazu Fußball, Runterkommen, Afrika genießen, den Menschen begegnen… Das werden noch einmal ganz andere Tage als die entlang der Strecke. Da war man immer auf dem Weg. Hier kommt man an.

Dann die Versteigerung. Die Trennung vom liebgewonnenen, treuen Gefährt, das einem im letzten Monat (ein Monat ist fast rum?!) Schlafstatt, Vorankommen, Zuhause, Herzflattern, Ruckelei und Dankbarkeit bedeutet hat – natürlich für den guten Zweck, hier, am Ziel. Ein bisschen Traurigkeit trotzdem.

Die beiden erleben einiges in diesen Tagen. Manches davon zum letzten Mal mit dem treuen Yv. Und kommen dann hoffentlich ohne die Hindernisse, die die Rallye zu Wasser aufhielten, auf dem Luftweg nach Hause. Nur mit kleinem Gepäck. Mit Erlebnissen, Erinnerungen, Begeisterung und Berichten – und bestimmt auch verändert. Vielleicht gibt es ’ne Nachauflage und wird der Yv mal besucht… Bleibt zu hoffen, dass tatsächlich „allet jut“ wird.

Die Versteigerung startet übrigens in diesen Minuten…

Zwischenbericht aus dem Senegal

Februar 28, 2013 von Ileine | Keine Kommentare

Die Jungs haben den Senegal erreicht. Von dort meldet sich Fabrice mit folgender Email:

Wir sind super durchgekommen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so krass wird. Extreme Temperaturen, extreme Fahrerei. Es ist furchtbar anstrengend. Die Autos werden geschunden, sowas habe ich noch nicht erlebt. Wir haben unseren Unterfahrschutz so krassen Schlägen ausgesetzt, dass ich häufig dachte, das wars – und ich bin wirklich vorsichtig gefahren. Wir sind über Dünen gehoppelt und haben uns eingesandet (wurden dann gezogen und geschoben). Haben 400 Kilometer mit weniger als einem BAR Luftdruck zurückgelegt, die Reifen waren fast platt.

Gestern und vorgestern waren wir in Nouakchott, Hauptstadt Mauretaniens. Eine krasse Stadt. Autos brauchten bzw hatten teilweise nicht mal Scheiben oder Scheinwerfer, allgegenwärtiger Gestank (Fisch, Müll, Abgase), wahnsinnig viele Menschen und wenig touristisch erschlossen. Jetzt schreibe ich aus St. Louis im Senegal – ich bin noch nicht sicher, wie es mir hier gefällt, aber es ist … authentisch. Nun ja. Gefällt ist auch ein merkwürdiger Begriff, der hier nicht richtig passt. Ich weiß ja, worauf ich mich eingelassen habe, ein gewisses Unbehagen ist trotzdem mein ständiger Begleiter.

Heute geht es nach Banjul. Wie die Tage zuvor werden wir wieder hunderte Kilometer staubige Piste fahren (Fenster hoch!), in glutheißer Sonne (eigentlich Fenster runter, geht aber nicht, wegen Staub), ab und zu gibts auch das sogenannte „Waschbrett“ – eine Huckelpiste, die nicht staubt, dafür das Auto so krass durchschüttelt, dass man seinen Namen nicht mehr weiß und alles umsortiert wird. Oben ist unten, links ist rechts. Und das gilt als offizielle Fernverkehrsstraße.

Der YV hält super durch. Wir haben nachwievor keine Probleme. Ich hoffe, dass er die letzten 500km morgen noch übersteht, dazu den Stadtverkehr, der total heftig ist: Alles ist unbeleuchtet, alles fährt und läuft, wie es will – gestern nach 5km durch St Louis war ich total nassgeschwitzt vom Fahren. Unglaublich!

Außerdem ein herzlicher Dank an Fräulein Klopsch, Großspenderin einer nicht zu unterschätzenden Menge Kuscheltiere. Die sind mittlerweile etwa zur Hälfte verteilt und haben bereits viel Freude ausgelöst. 🙂

 

Nouakchott

Februar 25, 2013 von Ileine | Keine Kommentare

Sie sind tatsächlich in Nouakchott – wer’s nachlesen will, sei im Moment erneut verwiesen auf die Quelle www.rallye-dresden-dakar-banjul.de,  wo sich heute ein sehr kurzweiliger Schreibärartikel findet. Nicht nur sind die Jungs, wie von aufmerksamen Mitlesern ja schon bemerkt, der Hauptact (großes Foto) auf dem heutigen Tagesartikel, nein, auf einem der Fotos kann man auch intime Einblicke in die Arbeitsteilung unseres Teams gewinnen. 😉

Nun bleibt nur zu hoffen, dass sich die beiden heute gut erholen und die Wüstenstadt nach all der sandigen Weite und dem einladend türkisgrünen Meer (das gleichwohl zu aufgewühlt war, um ein Bad zu wagen) trotz Menschenfülle erkunden und genießen konnten. Und dass unser Yv weiter treu seinen Weg macht.

Der Senegal ist noch zu queren, Dakar ist ein Streckenziel, danach erreichen sie Gambia. Hoffen wir weiter auf eindrückliche Erlebnisse für die Jungs, darauf, dass sie die Reise trotz der Hitze und der vielen Kilometer genießen könnnen… Und mal ehrlich, höchste Bewunderung dafür a) solch ein Meer einfach rechts liegenzulassen, um weiter Kilometer abzureißen b) bei der Hitze ohne schniekes blaues Tuch auf dem Kopf auszuhalten und c) jeden Morgen wieder so früh aufzustehen, obwohl doch Urlaub ist…

Sand III – done, der Wüstenplanet

Februar 24, 2013 von Ileine | Keine Kommentare

(’n Taler in die Wortspielkasse – ich konnte nicht widerstehn…)

Die Sandpiste liegt hinter ihnen – sonnenverwöhnt oder -verbrannt, je nach Sichtweise und Voraussetzungen, vor allem aber: unversehrt haben unsere beiden Jungs und der gute Yv erst das Meer erreicht und am Abend des heutigen Tages die weitläufige Streusandkiste hinter sich gelassen.

Welches Etappenziel genau erreicht ist, ließ die knappe SMS nicht erahnen – mutmaßlich die Wüsten- und Hauptstadt Mauretaniens, Nouakchott. Dort steht ein weiterer Ruhetag im Plan. Wir werden jetzt vielleicht wieder etwas mehr hören und lesen, wobei ja, wer wollte, dem Veranstalterblog (www.rallye-dresden-dakar-banjul.de) einiges entnehmen konnte, vor allem, dass die Stimmung gut und die Tage trotz Muskelkater und diversen 50-Mann-ein-Seil-Rettungsaktionen entspannt waren. Und mittendrin im Gruppenerlebnis immer wieder das Glücksempfinden, wenn man sich umsah und dachte: „Mann, ich bin wirklich hier!“ Sogar grüßen ließen die Pantas übers offizielle Begleittagebuch, und zwar mit den universale Beruhigung auslösenden Worten „Alles wird gut!“

Sie sind auf dem Weg, die drei, zur letzten Etappe dieser jetzt, wo sie doch gerade richtig begonnen hat, eigentlich viel zu kurzen Reise.